Autogas entlastet die Umwelt

Der Kraftfahrzeugverkehr ist eine der wesentlichen Ursachen der Luftverunreinigung auf der Welt, besonders in Ballungsgebieten führen die Abgase zu gravierenden Beeinträchtigungen von Mensch und Umwelt.

Obwohl konventionell angetriebene Fahrzeuge heute weniger Schadstoffe ausstoßen als noch vor einigen Jahren, stellen z. B. Sommersmog und der Ausstoß von Abgasstoffen wie Benzol und Rußpartikel weiterhin erhebliche Umweltbelastungen für Mensch und Umwelt dar. Vor allem die Schadstoffemissionen von Dieselmotoren stehen hierbei im Blickpunkt der Kritik.

Vor dem Hintergrund des zunehmenden Treibhauseffektes muss der Ausstoß klimaschädigender Stoffe wie CO2 und Methan durch den Straßenverkehr deutlich reduziert werden. Dies gilt gleichermaßen für die stetig zunehmenden Lärmbelästigungen.

In den letzten Jahren hat sich der Bestand und der Nutzungsgrad der Kraftfahrzeuge stetig erhöht. Ein Ende ist nicht in Sicht. Nach Prognosen des Umweltbundesamtes wird der motorisierte Personenverkehr und in noch stärkerem Maße der Straßengüterverkehr weiter ansteigen. Ein Anstieg der verkehrsbedingten Schadstoffemissionen innerhalb und außerhalb von Ballungsräumen ergibt sich daraus zwangsläufig.

Autogasfahrzeuge können schon heute einen effektiven Beitrag leisten, die vom Straßenverkehr verursachten Umweltbelastungen erheblich zu reduzieren, ohne jedoch Umweltschutz in einen Verzicht auf Mobilität münden zu lassen.

Verkehrsbedingte Abgase sind für Smog verantwortlich und tragen zum Sterben der Wälder bei. Autogasfahrzeuge können diese Belastungen mindern. Schadstoffe wie Schwefeldioxid, Ruß und andere luftverunreinigende Partikel treten praktisch nicht auf. Gleichzeitig wird der Ausstoß gesundheitsschädlicher Abgasbestandteile wie Benzol, Aldehyde und polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoffe (PAK) deutlich herabgesetzt. Und auch die Klimabilanz fällt deutlich positiver aus: Fahrzeuge im Autogasbetrieb emittieren gegenüber Benzinfahrzeugen zwischen 9 und 18 Prozent weniger des Treibhausgases CO2.

(Quelle DFVG)